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24.10.2014 - 15:28

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Geschichte der Burg

Blick vom Tal über die Stadtmauer zur Burg
Blick vom Tal über die Stadtmauer zur Burg

Waren die benachbarten Erhebungen "Alte Bürg" mit heute noch erhaltenen Resten im Gelände, südlich oberhalb der Bahn und der "Weinberg" schon in keltischer Zeit, der "Fuchsberg" oberhalb des gräflichen Bauhofes im Südosten der Stadtumwallung eventuell bereits im 8. Jahrhundert mit Befestigungen versehen, so fehlten bislang für den eigentlichen Burgberg derart frühe Belege. Neueste Keramikfunde im nördlichen Bereich der südwestlichen Vorburg lassen aber Vermutungen über eine erheblich frühere Besiedlung zu. Ihr späterer Kernpunkt im Ort könnte vielleicht in fränkischer Zeit ein Königsgut gewesen sein, das sich angeblich anstelle des genannten Bauhofes oder auch um die Galluskirche herum befunden haben könnten. Für den Burgberg ist aus frühmittelalterlicher Zeit lediglich eine Blasiuskapelle überliefert, deren Größe und genauere Lage jedoch nicht mehr ermittelbar sind. Ob sie Vorläufer der Pappenheimer Pfarrkirche war, wie Kraft im vorhergehenden Burgführer vermutet, muss angesichts ihrer damals exponierten Lage sowie der Tatsache, dass die karolingische Galluskirche Vorläuferin der heutigen Stadtkirche und Zentrum des ursprünglichen Ortskernes war, wohl als fraglich gelten. 

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Luftbild von Osten
Luftbild von Osten

Zur Zeit Karls des Großen ist das reiche und mächtige Kloster St. Gallen als Besitzer Pappenheims und seines Umlandes zu verzeichnen. 802 war es durch Schenkung seitens der Witwe des Thurgauer Grafen Berchtold in klösterlichen Besitz übergegangen. Daneben nannten auch Eichstätt und Regensburg Teile des Pappenheimer Territoriums zeitweilig ihr Eigen. 902 erhält dann Pfalzgraf Meginwart im Zuge eines Tausches die St. Galler Herrschaft als königliches Lehen verliehen.

Vorburgtürme
Vorburgtürme

Eine burgartige Befestigung anstelle der heutigen Anlage wird erstmals zur Zeit Kaiser Heinrichs 11. (1002 bis 1024) bezeugt: Pappenheim sei "...anfänglich ein niedrig aufgebauter Thurm und ein kleins Häuslein darum gewest,..." steht 1550 in der Familienchronik des Augsburg Domherrn und bedeutenden Humanisten Matthäus Pappenheim-Biberbach zu lesen. Da diese Anlage während der Fehde mit Herzog Ernst II. von Schwaben und König Konrad II. 1028 zerstört wurde, ist es fraglich, ob sich aus dieser Zeit noch aufgehendes Mauerwerk in den heutigen Bauten befindet. So muss auch fraglich bleiben, ob die beiden klobigen Säulen im Burgmuseum damals oder gar in noch älterer Zeit gefertigt wurden, da ihr geringes handwerkliches Niveau kaum eine sichere Datierung erlaubt.

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Ansicht vor der letzten Belagerung 1705
Ansicht vor der letzten Belagerung 1705

Die Burgkapellenweihe wurde zwischen 1171 und 1182 durch Bischof Egilolf von Eichstätt vorgenommen und fällt in die Regierungszeit Marschall Heinrichs zu Pappenheim genannt Testa, des großen Heerführers Heinrichs VI., so dass man für diese Zeit größere Umbauten und Erweiterungen vermuten darf. Dafür spräche auch die aufwendige Buckelquadermauerung des Bergfrieds. Sie ist für die Stauferzeit ebenso charakteristisch wie weit verbreitet, doch gibt es bislang kein vergleichbares Beispiel derartigen Mauerwerks, das einigermaßen sicher in die Zeit vor 1160 zu datieren wäre. Immerhin zählte der Pappenheimer Bergfried demnach noch immer zu den früheren Beispielen seiner Art. Einschränkend wäre allerdings zu sagen, dass auch der nachfolgende Burgherr Heinrich von Calentin-Pappenheim (gestorben 1214) als Urheber größerer Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen in Frage kommen würde, denn er spielte seit den Tagen Barbarossas eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik und machte Pappenheim zum Zentrum der aufblühenden Herrschaft. Bergfried, Kapelle oder Palas weisen allerdings romanische Stilmerkmale nicht in einem Maße auf, das eine genauere Bestimmung der Bauzeit zugunsten des einen oder des anderen Besitzers erlaubte.

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Der sogenannte Kanonenweg, die doppelte Stadtmauer
Der sogenannte Kanonenweg, die doppelte Stadtmauer

Fortgesetzte Angriffe des Bayernherzogs Otto des Erlauchten nach dem Tode des mächtigen Heinrich Calentin zogen um 1221 einen weiteren Ausbau der Burg nach sich, und die Angriffe des Gegenkönigs Heinrich Raspe auf Pappenheim als Sitz eines Parteigängers Konrads IV., sowie 1264 erneut des Bayernherzogs führten ebenfalls zu Beschädigungen, die ihrerseits Neu- und Umbauten nach sich gezogen haben dürften. Konkret greifbar werden sie 1280, als Marschall Heinrich, der bei der Erbteilung des vorhergehenden Jahres die Burg durch das Los zugesprochen bekommen hatte, anstelle der alten - "Kalteneck" - benannten Burg auf dem Grund der heutigen südwestlichen Vorburg Stallungen, Scheunen und Wohnbauten hatte errichten lassen. Der Name „Kalteneck“ bestand gleichwohl bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Wie die Stiftung der HI.-Geist-Kapelle, die zur Kaplanei und zur Keimzelle des späteren Augustiner-Eremiten-Klosters zum HI.Geist wurde (1372), fällt in die Regierungszeit des genannten Marschalls Heinrich möglicherweise die erste Umwallung des Ortes Pappenheim, der 1288 von Kaiser Rudolf die Weißenburger Stadtrechte verliehen bekommen hatte. Der nächste Umbau der Burg datiert in die Mitte des 14. Jahrhunderts und wurde 1357 vollendet, ".. gleichsam von neuem wiederum geweitert und größer gemacht. Anno domini 1357 vollendet an „Sanct Lucastag“ (18. Oktober), wie man das noch in einem Altar des Hl. Sacraments unsers lieben Herrn Leib und Bluet liest" schreibt Matthäus Pappenheim 1550.

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Die Stiftung des Augustinerklosters sei hier nur deshalb erwähnt, weil es im Nordwesten der Stadtbefestigung einen ähnlich neuralgischen Eckpunkt besetzt hält, wie dies im Südosten beim gräflichen Bauhof der Fall ist, so dass hier unter anderem fortifikatorische Erwägungen eine Rolle gespielt haben mögen. Ob unter die genannten Erweiterungsbauten auch die Errichtung der so genannten "Hohen Lauben", "Hohen Läden" oder auch "Hohen Kemenaten" fallen, die dem nordöstlichen Teil der Hauptburg bis ins 18. Jahrhundert hinein ihr Gepräge gaben, muss dahingestellt bleiben, denn für eben diesen Teil der Burg verzeichnen auch die Urkunden des Jahres 1492 sowohl Um- als auch Neubauten.

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Hauptburgturm
Hauptburgturm

In den Beginn des Jahrhunderts ist vermutlich die gotische Umgestaltung von "Eselsstall" und "Preißingerhaus" auf der Vorburg zu setzen, die 1444 erstmalig mit diesen Namen genannt werden. 1497 werden unter Marschall Sebastian Gebäude auf der Nordwestseite der Hauptburg neu gebaut (vgl. den vermauerten Stein mit der Jahreszahl im Aufgang zum Bergfried), so dass man es spätestens seit dieser Zeit mit jenem allseits umbauten Burghof zu tun hatte, den die beiden Zeichnungen aus dem Jahre 1664 erkennen lassen. Das 16. Jahrhundert war von den Streitigkeiten geprägt, die die vier Zweige der Familie, die sich den Besitz und das Wohnrecht auf der Burg zu teilen hatten, miteinander austrugen. So ist erst zu Ende des Jahrhunderts wieder von baulichen Maßnahmen zu hören. Unter Marschall Alexander wurde an vielen Stellen repariert, unter anderem auch der "Große Saal" wieder hergerichtet. Möglicherweise entstanden auch die beiden nordöstlichen Rundtürme mitsamt dem darunter gelegenen "Affenstein"-Turm im Zuge dieser Aktivitäten. Einschneidend dürfte der Entschluss des Jahres 1593 gewesen sein, den Wohnsitz des regierenden Marschalls von der Burg hinab in die Stadt zu verlegen, wo man mit dem Bau des sicher weit komfortableren "Neuen Schlosses" - seit dem Neubau von 1819 dann das „Alte Schloss" - begonnen hatte. Andere Familienmitglieder folgten diesem Beispiel und ließen sich gleichfalls Stadthäuser errichten, von denen einige jedoch 1819 dem Klenze-Bau des "Neuen Schlosses" zum Opfer fielen, während andere bis heute erhalten blieben. Nichtsdestotrotz wurden auf der Burg kurz vor dem großen Krieg im Jahre 1609 noch einmal umfängliche Baumaßnahmen in Angriff genommen, als man das Dach und zwei Obergeschosse des schwer beschädigten Treuchtlingischen Teils von Grund auf neu erbaute und dabei der gesamte Bau durch welsche Maurer "...mit garfeinen Logimenten wieder hergestellt..." wurde. Ob hierbei womöglich an Hofarkaden zu denken ist, für die die Kulmbacher Plassenburg seit 1562 in Franken beispielgebend wurde, wäre zu überprüfen.

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Vorburghof
Vorburghof

Gleichzeitig mit dieser baulichen Tätigkeit lassen fortifikatorische Maßnahmen, zu denen man vielleicht auch die beiden Schalentürme der Vorburg zählen kann, erkennen, dass man in Pappenheim die drohende Kriegsgefahr ahnte. Bewaffnung und Befestigung wurden instand gesetzt, wie die Rechnungen der damaligen Zeit ausweisen, doch blieben Burg und Stadt von den wechselnden Kriegsläufen seit 1618 zunächst weitgehend unbehelligt. Erst 1631 wurde Pappenheim die kostspielige Einquartierung einer Kompanie "Altpappenheimischer Reiter" auferlegt, die der kaiserliche Feldmarschall Gottfried Heinrich nach der für die Katholische Liga verlorenen Schlacht von Breitenfeld hierher verlegte. Der Platz konnte auch nach strategischer Maßgabe als weitgehend sicher gelten, lag doch die mächtige Burg ihrerseits etwa auf halber Strecke zwischen den starken Festungen Wülzburg ob Weißenburg und der Willibaldsburg ob Eichstätt. Im Bereich dieses Festungsriegels lag neben der Straße von Weißenburg nach Ingolstadt vor allem die große Handelsroute von Nürnberg über Donauwörth nach Augsburg, die in der Hand der protestantischen Union ein wertvoller Nachschubweg für den nach Süden vordrängenden Gustav Adolf bedeuten würde.

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Blick aus dem Bergfried auf den Palas und die Kapellenräume
Blick aus dem Bergfried auf den Palas und die Kapellenräume

Als 1632 die Schweden anrückten, lehnte man die Aufforderung zur Übergabe kurzweg ab und hatte dafür am Palmsonntag des gleichen Jahres einer mehrstündigen Beschießung vom nahen "Solaturm" aus standzuhalten, von der eine Steintafel über dem Tor zur Hauptburg noch heute kündet. Bedenklicher war freilich die Einnahme und Plünderung des Städtchens, das ebenso wie die Stadt Weißenburg alsbald in die Hände der Schweden fiel, die jedoch die Burg vorerst nicht einnehmen konnten.
Mit der Schlacht bei Lützen und dem Tod Gustav Adolfs 1632 trat aber für das umkämpfte Gebiet insofern eine neue Lage ein, als Bernhard von Weimar als Nachfolger des gefallenen Schwedenkönigs dessen Plan aufnahm, Bayern anzugreifen und niederzuwerfen. Er trachtete danach, zu diesem Zweck das Gebiet nördlich der Donau fest in seine Hand zu nehmen, um gegen unvorhergesehene Überraschungen gesichert zu sein.

Das Innere des Bergfried
Das Innere des Bergfried

So blieb in erster Linie Franken neben der Oberpfalz ein Gebiet ständiger Unruhen und Kämpfe. Im März 1633 lagen die Gegenden um die Altmühl und an der Straße Nürnberg-Weißenburg voll von schwedischen Truppen. Dagegen sammelten sich kaiserliche und bayerische Regimenter bei Eichstätt. Der Bayerische Reitergeneral Jan de Wert stieß noch im selben Monat in die oberen Altmühlgegenden vor, holte sich dort aber eine Schlappe. Pappenheim, Wülzburg und Willibaldsburg waren die Stützpunkte seiner Operationen gewesen.
Anfang April 1633 gelang es den Schweden, unmittelbar nach Vereinigung ihrer Truppen unter Bernhard von Weimar und General Horn die Städte Neuburg und Eichstätt zu nehmen; wenige Tage darauf wurde auch die Willibaldsburg übergeben. Der Verwalter des Markgrafen schrieb damals:" Ist also Gott Lob der Festung Wülzburg und Pappenheim ihr Abgott gefallen und der Paß zu dem Feinde abgeschnitten und will verlauten, dass man jetzt Pappenheim anzugreifen gesinnt sei. Gott gebe, dass dieser Ort wie auch Ingolstadt, so jetzt desto leichter zu blockieren, bald in der Evangelischen Hand komme." Nach misslungenen Versuchen der Kaiserlichen, den bedrängten Plätzen Hilfe zu bringen, musste sich das Schicksal der Burg Pappenheim, die nun ohne Flankendeckung auf verlorenem Posten stand, erfüllen. Wohl hatte der Burghauptmann Kaspar Finkh alles in seiner Macht stehende getan, um Stadt und Burg in den besten Verteidgungszustand zu versetzen, doch war der Ort Pappenheim an der Südwestseite schwach befestigt und schwer gegen größere Angreifermengen zu halten. Am 15. Juni 1633 nahte der schwedische Feldmarschall General Graf Horn von Monheim kommend der Stadt. Sofort nach seiner Ankunft versuchte er noch in der selben Nacht einen Anschlag auf die Stadt, doch war man vorbereitet und rührte rechtzeitig die Trommeln, so dass die Angreifer wieder abzogen.

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Blick von der Burg, im Hintergrund der gräfliche Bauhof.
Blick von der Burg, im Hintergrund der gräfliche Bauhof.

Am Pfingstsonntag dagegen gelang es den Schweden nachts, ein Stadtmauertor durch eingeschraubte Petarden zu sprengen und in die Stadt einzudringen. War dadurch die Burg selbst noch nicht stark gefährdet, so setzte nun jedoch eine lange und schwere Beschießung mit Mörsern, Kanonen und Brandgranaten ein, der die Veste auf Dauer nicht standzuhalten vermochte. Als schwedische Infanterie die Vorburg eingenommen hatte, blieb den tapferen Verteidigern nur noch die brennende Hauptburg, wo sie nun mit der geflüchteten Bevölkerung auf engstem Raum saß. Als schließlich noch ein Volltreffer das Brunnenhaus zerstörte und Trink- und Löschwasser rasch zur Neige gingen, war die Situation ohne Hoffnung auf Entsatz vollends unhaltbar geworden. Hauptmann Finkh widersetzte sich dem Angebot eines Akkords nun nicht mehr länger, sondern schloss am Mittwoch, dem 12. Juni 1633 einen Vertrag, der den Schweden Burg und Stadt überließ, ihm und seiner Kompanie aber freien Abzug gewährte. Ja man hatte solchen Respekt vor der Zähigkeit und Tapferkeit der Verteidiger, dass man ihnen alle militärischen Ehren und Pferd und Wagen für ihre Habe zugestand, mit der sie nach Eichstätt abziehen durften. Dazu heißt es in einer zeitgenössischen Quelle: "Die Pappenheimer verdienten lauter Helden zu Herren, darum will auch der Herr Feldmarschall Horn ihnen einen Akkord bewilligen, wie sie ihn sonsten keinem Feind gönnen."

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Hauptburg von der Stadt aus
Hauptburg von der Stadt aus

Nach den verschiedenen Belagerungen und Eroberungen, bald durch Schweden, bald durch Kaiserliche, war die Burg am Ende des Dreißigjährigen Krieges ruinös und baufällig, vor allem die südwestliche Vorburg fast total zerstört. Nochmals erlangte die Burg während des Spanischen Erbfolgekrieges eine gewisse Bedeutung, als 1703 eine Kompanie von 180 preußischen Musketieren mit drei Feldgeschützen in Stellung ging. Kurz darauf erschienen die Franzosen mit einer Stärke von zweihundert Mann. Sie plünderten die Stadt und nahmen der Bevölkerung alles Silbergeschmeide ab, doch konnte die Burg gehalten werden. Sie ereilte das Schicksal ein Jahr später, obwohl man Palisadenverschienungen angebracht und die Besatzung auf zweihundert Mann und dreißig Husaren erhöht hatte: Einer zweitägigen Beschießung am 9. und 10. Juli 1704 und dem Ansturm von fünftausend Franzosen war die kleine Besatzung nicht gewachsen. Sie zog ab und überließ Burg und Stadt erneut der Plünderung. Am 30. April 1705 ging mit dem Abzug der Franzosen die letzte Eroberung Pappenheims und seiner Burg zu Ende.

Seither ist die Burg unbewohnt. 1830 zerfiel nach anderen Gebäuden auch der Palas, der über Jahrhunderte das Stadtbild geprägt hatte. Die gräflichen Besitzer sollen übrigens zum Verfall ihrer Stammburg damals auch ein wenig beigetragen haben - entsprach doch eine Ruine auf hohem Fels dem romantischen Zeitgeschmack in hohem Maße.

Erst in den 60er Jahren unseres Jahrhunderts besann man sich wieder auf das stadt- und kulturhistorische Erbe, das die völlig verkommene und der Öffentlichkeit unzugängliche Ruine darstellte. Mit der Gründung des Pappenheimer Burgenvereins nahmen die inzwischen vielfältigen Bemühungen um Erhalt und Würdigung der Burg einen hoffnungsvollen Anfang.

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Adresse

Burg Pappenheim
Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 18
91788 Pappenheim

Anfahrts- und Lageplan

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